TERRA.vista

Terra.erleben TERRA.vista Hörspiele

Ausblicke zum Anhören


Die Aussichtspunkte im Natur- und Geopark TERRA.vita sind im wahrsten Sinne des Wortes „hervorragende“ Orte, um den Weitblick in die Norddeutsche Tiefebene, das Münsterland und das Osnabrücker Hügelland zu genießen. Mit dem Hörerlebnis TERRA.vista sind sie jetzt auch ideale Ziele für alle, die mehr über die Region wissen wollen. Spannende Geschichten und unterhaltsame Anekdoten über die Entstehung der vielfältigen Landschaft, das Leben früher und heute, bedeutende Bauwerke und Persönlichkeiten, können ganz einfach mit dem Handy angehört werden.

Unter der Telefonnummer 0541 501-8080 sind alle Hörbeiträge zum üblichen Preis eines Anrufes ins deutsche Festnetz abrufbar. Zudem erhalten Sie alle Audios als kostenlose App unter www.cultureapp.com/terravista.

TERRA.vista - Ausblicke zum Anhören
  • Von der Aussichtsplattform auf dem Kalkrücken des Teutoburger Waldes nördlich von Lienen schauen Sie in ein tiefes Loch zu Ihren Füßen. Genauer gesagt, in einen beeindruckenden Kalksteinbruch der Firma Calcis. Hier haben Sie einen Live-Blick auf einen versteinerten Meeresboden. Jenseits des Steinbruchs können Sie einen Blick auf das Kalkwerk Calcis und noch weiter dahinter auf das flache Münsterland erhaschen ...

    Hier befindet sich ein TERRA.vista-Punkt, an dem Sie sich Hörspiele zur Aussicht anhören können. Diese erklären auf ansprechende Weise Geolgie und Kulturhistorie der Umgebung!

  • Die Aussichtsplattform ermöglicht aus fast 200 Metern einen beeindruckenden Rundumblick auf das umliegende Land sowie in den imposanten Steinbruch, in dem bis heute der „Piesberger Karbonquarzit“ abgebaut wird. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über das Osnabrücker Land hinaus. Am schnellsten erreichen Sie die Plattform ausgehend vom Parkplatz an der Straße „Im Quellengrund“ in Wallenhorst-Lechtingen. Von hier aus finden Sie auch Einstieg in die Piesberg-Rundwanderwege.

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  • Das Ehrenmal steht auf dem Bramscher Berg – dem höchsten Punkt der Stadt Bramsche. Es wurde am 26. August 1934 eingeweiht und erinnert an die Bramscher Gefallenen des Ersten Weltkrieges. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist der 28 Meter hohe Aussichtsturm wieder der Allgemeinheit frei zugänglich.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Auf dem Gipfel des 220 Meter hohen Beutlings im Teutoburger Wald steht ein 30 Meter hoher Aussichtsturm. Ob die Porta Westfalica nahe Minden, das Hermannsdenkmal bei Detmold oder die reich strukturierte Parklandschaft des schönen Grönegaus – wer die 144 Treppenstufen erklimmt, dem eröffnen sich bei guter Witterung außergewöhnliche Perspektiven.

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  • Der Turm wurde in Erinnerung an den mehr als 400 Jahre währenden historischen Kohlenbergbau im „Buchholzer Feld“ auf dem Schafberg errichtet. Dieser Nachbau eines historischen Förderturmes bietet von seiner obersten Plattform aus 14 Metern Höhe ein herrliche Sicht auf Steinbeck und Umgebung. Bei gutem Wetter sind am Horizont sogar die Ankumer Berge erkennen. Ein guter Ort, um die Seele baumeln und den Gedanken freien Lauf zu lassen ...

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  • Die Burg Limberg ist die Ruine einer Höhenburg auf dem 190 Meter hohen Limberg im Wiehengebirge bei dem Ortsteil Börninghausen der Stadt Preußisch Oldendorf. Sie wurde im 13. Jahrhundert an der Grenze der Bistümer Minden und Osnabrück wahrscheinlich vom Bischof von Minden an strategisch günstiger Stelle errichtet.

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  • Der Canyon oder auch „Steinbruch im Kleefeld“ genannt ist einer der imposantesten Steinbrüche der Region. Zwar wird dort bereits seit einigen Jahrzehnten kein Kalk mehr abgebaut, allerdings beeindruckt er heute mit seinem türkisblauen Wasser und seinen vielen geschützten Tier- und Pflanzenarten. Baden ist übrigens strengstens verboten! Einen wunderschönen Blick in dieses Kleinod sowie darüber hinaus in das Münsterland bietet sich von einer Aussichtsplattform am oberen Rand des Canyons. Folgen Sie hierzu einfach den ausgewiesenen Teutoschleifen auf der Route „Canyonblick“ ausgehend vom Parkplatz an der Friedhofskapelle bei der LWL-Klinik Lengerich.

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  • Das Kultur- und Heimathaus Borgholzhausen befindet sich im idyllischen Ortskern von Borgholzhausen am Kultur - und Heimathaus. Das unter Denkmalschutz stehende Ackerbürgerhaus wurde von den Mitgliedern des Heimat- und des Kulturvereins liebevoll restauriert und beherbergt jetzt neben wechselnden Ausstellungen unter anderem eine außerordentlich seltene und kostbare Ammonitensammlung. Die Öffnungszeiten sind mittwochs und sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr. Der hinter dem Kultur- und Heimathaus gelegene GeoGarten ist frei zugänglich und lädt zur Erkundung der regionalen Erdgeschichte ein.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Der Fernsehturm auf der Steinegge bei Dissen steht in 266 Metern Höhe auf dem Kamm des Teutoburger Waldes. Er ist stattliche 61 Meter hoch. An seiner Außenseite ist in luftiger Höhe von 25 Metern eine Aussichtsplattform angebracht, die über eine Wendeltreppe zugänglich ist. Oben angekommen, ergibt sich eine herrliche Rundumsicht über den Teutoburger Wald – bei klarer Sicht sogar bis nach Münster.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Der Hermannsturm auf dem Dörenberg ist derzeit leider gesperrt. Trotzdem lädt die Umgebung mit ihren Wäldern, Wanderwegen und schönen Aussichten zu einer ausgiebigen Entdeckungstour ein. Der Dörenberg ist die höchste Erhebung in dem Gebiet des Natur- und Geoparks TERRA.vita. Nördlich erhebt sich das Wiehengebirge, südlich liegen Bad Iburg und das Münsterland sowie südöstlich der Teutoburger Wald. Der Hermannsturm selbst ist 21 Meter hoch, so dass Sie ehemals aus 352 Metern Höhe einen beeindruckenden Rundumblick hatten. Nun ist der Turm leider etwas in die Jahr gekommen und baufällig. Eine Instandsetzung ist allerdings geplant.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Eine zur Landesgartenschau 2010 gebaute Himmelsterrasse im Ortskern von Bad Essen ist bis heute ein Highlight des idyllischen Kurorts. Für die rund 200 m² große Terrasse an der Waldkante des Wiehengebirges und in unmittelbarer Nähe des Kur- und Soleparks wurden ganze 1.100 Rundhölzer verbaut. Sie bietet – im wahrsten Sinne des Wortes – eine „himmlische Aussicht“ in die norddeutsche Tiefebene. Am Horizont erstrecken sich die Stemweder Berge.

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  • Vom Rande des Schafbergs im Stadtteil Ibbenbüren-Laggenbeck blicken Sie in Richtung Süden auf den Teutoburger Wald, der sich als langgestreckter, bewaldeter Höhenzug zu Ihren Füßen ausbreitet. Der Aussichtspunkt befindet sich auf dem Gelände des Hofes Löbke, einem idyllischen Fachwerkhof, der sich auf Obst- und Gemüseanbau spezialisiert hat. Hier gibt es viel zu entdecken – und auch kulinarisch nichts auszustehen!

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  • Der Klimaturm Melle-Buer liegt am östlichen Ende des Höhenzuges Meller Berge auf der Friedenshöhe. Aufgrund der Höhenlage bieten sich Ausblicke auf Buer und das Wiehengebirge sowie ungewohnte Fernsichten über die Elseniederung zu den Bergzügen des Teutoburger Waldes im Süden. Daneben dient er als  Lernstandort rund um das Thema „Klimaschutz“. Das Motto ist „Informieren – motivieren – aktivieren“.

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  • Oberhalb von Borgholzhausen thront der Luisenturm in rund 290 Metern Höhe auf der Johannisegge im Teutoburger Wald. Die Plattform des Turms bietet in 16 Metern Höhe beste Aussicht weit über Borgholzhausen hinaus. Sie wandern mit den Augen über das Ravensberger Hügelland, die Münstersche Tiefebene, das Wiehengebirge und das Weserbergland.

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  • Kikes dat is olle use! Die Marienkirche zählt zu den schönsten Bauwerken Osnabrücks. Sie befindet sich direkt am historischen Marktplatz neben der Stadtwaage und dem Rathaus des Westfälischen Friedens. St. Marien gehört zuammen mit dem Osnabrücker Dom, St. Katharinen und St. Johann zu den vier mittelalterlichen Kirchen, die die Innenstadt Osnabrücks umschließen. Sie bietet nicht nur von innen und außen eine Menge Sehenswertes, auch der Blick von ihrem rund 44 Meter hohen Kirchturm ist ein Erlebnis.

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  • Willkommen auf „Mellevue“! Nein, Sie haben sich nicht verhört, trotzdem befinden Sie sich weder am Zweitsitz des Bundespräsidenten noch haben die Leute im Osnabrücker Land ein gesondertes Problem mit dem Französischen. Es geht vielmehr darum, dass Sie vom Meller Balkon aus einen besonders schönen Blick auf die Stadt Melle haben. Machen Sie sich also das kleine Wortspiel zu eigen und genießen Sie die „Melle-Vue“.

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  • Das „Nasse Dreieck“ bei Hörstel-Bergeshövede bezeichnet das Wasserstraßendreieck, bei dem der Mittellandkanal vom Dortmund-Ems-Kanal abzweigt und den Teutoburger Wald quert. Es ist ein wichtiger Knotenpunkt für die Binnenschifffahrt. Hoch über dem Nassen Dreieck thront ein Hochkreuz – ein weithin sichtbares Mahnmal aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Von hier aus ergibt sich ein schöner Blick auf die beeindruckende Wasserfläche des Kanalabzweigs, auf die Schleusen und die umliegende Landschaft.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Der 28,5 Meter hohe Aussichtsturm steht am Südhang der Meller Berge auf der sogenannten Eickener Egge. Beeindruckend ist allein schon das imposante Erscheinungsbild des Turms – als tragende Konstruktion dienen sieben kerzengerade gewachsene, 30 Meter lange Douglasienstämme. Der Name „Ottoshöhe“ ist übrigens eine Referenz an den 1895 amtierenden Landrat Otto von Pestel. Sie erreichen die Ottoshöhe am besten ausgehend vom Wanderparkplatz „Waldstraße“ am Stadtrand von Melle.

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  • Ausgehend vom Wanderparkplatz „Am Teutohang“ führen 256 bequeme Stufen – die sogenannte „Himmelsleiter“ – hinauf zu einem markanten Wahrzeichen Riesenbecks. Aus 116 Metern Höhe über dem Meeresspiegel erwartet Sie vom „Balkon des Münsterlandes“ ein beeindruckender Ausblick auf Riesenbeck und weit in die Parklandschaft des Münsterlandes hinein. Bei gutem Wetter sind die Türme der münsterschen Kirchen und des Universitätsklinikums zu erkennen. Die Plattform ist in der Art einer mittelalterlichen Festung gebaut: große Sandsteinquader und eine Brüstung, die die Zinnen einer alten Festung imitiert.

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  • Der Aussichtspunkt auf dem gleichnamigen Parkplatz am Stadtrand von Tecklenburg hat diesen Namen wirklich verdient: Vom Hang des Teutoburger Waldes bietet  sich  in Richtung Süden eine schöne Aussicht über weite Teile des Münsterlandes bis nach Münster. Auf den bequemen Bänken hinter dem immergrünen Torbogen kann man die Beine mal so richtig lang machen und die Aussicht genießen.

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  • Tecklenburg ist Deutschlands nördlichstes Bergstädtchen und lockt seine Besucher mit romantischen Gassen und Stiegen, großartigen Ausblicken und jeder Menge Geschichte und Kultur. Zahlreiche liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser prägen das Stadtbild. Eindrucksvoll ist die im Zentrum gelegene Burgruine, in der die überregional bekannten Freilichtspiele Tecklenburg beheimatet sind. Beim Erkunden der Altstadt ergeben sich atemberaubende Ausblicke in die münsterländische Parklandschaft auf der einen und die Höhenzüge des Teutoburger Waldes auf der anderen Seite. Die Hörstation befindet sich am Torhaus Legge.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Der Varusturm auf dem Lammersbrink ist derzeit leider gesperrt. Er steht auf einer 192 Meter hohen Erhebung des Teutoburger Waldes – dem sogenannten Lammersbrink – bei Georgsmarienhütte. Er ist 21 Meter hoch und bot ursprünglich aus einer Höhe von insgesamt 213 Metern einen wunderbaren Ausblick über Oesede und Alt-Georgsmarienhütte bis nach Osnabrück. Nun ist der Turm leider etwas in die Jahr gekommen und baufällig. Eine Instandsetzung ist allerdings geplant. Die attraktive Umgebung lädt trotzdem zum Entdecken und Wandern ein.

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Der Venner Turm thront auf dem höchsten Punkt der Gemeinde Ostercappeln – der Venner Berg hat eine Höhe von 156 Metern! Daher wundert es nicht, dass sich von der Plattform des Turmes ein herrlicher Rundumblick bietet. So kann Osnabrück mit dem Katharinenturm ebenso gesehen werden wie der Piesberg und Ibbenbüren. Im Westen ist das Kraftwerk in Lingen, im Norden sind die Dammer und Stemmer Berge mit dem Dümmersee zu sehen. Im Osten erstreckt sich das Wiehengebirge.

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  • Nach einem Anstieg ausgehend vom Wanderparkplatz „Im Bocketal“ durch den Teutoburger Wald eröffnet sich – an der Waldkapelle angekommen – am Waldrand gen Norden ein fantastischer Fernblick auf den Schafberg bei Ibbenbüren und sogar bis zum Piesberg nach Osnabrück. Die Waldkapelle „Maria Wegweiserin“ wurde übrigens 1934/35 in Eigenregie durch die Brochterbecker Bevölkerung erbaut: Ein Ort, um in schöner Natur innezuhalten und die Stille zu genießen. Ein Ort der Einkehr!

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Nach gut 15 Höhenmetern und 84 Stufen ist die Aussichtsplattform auf dem Wasserturm erreicht und Borgloh zeigt sich von seiner schönsten Seite: Es bietet sich ein prächtiger Blick ins weite Umland der „Borgloher Schweiz“. Bei guter Sicht ist sogar ein Fernblick bis ins Weserbergland möglich. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 16.00 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage bis 18.00 Uhr. Von Dezember bis Februar wird der Turm auf Anfrage bei der Gemeindeverwaltung Hilter geöffnet (Tel.: 05424-23180).

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  • 360° Panorama-Ansicht

    Die „Schöne Aussicht“ liegt am Hang des bewaldeten Höhenzuges Hüggel bei Hasbergen. Hier ist der Name Programm – ein herrlicher Fernblick über Hasbergen mit den Ortsteilen Gaste und Ohrbeck bis nach Osnabrück mit dem Piesberg und seinen imposanten Windrädern. Tipp: Der Aussichtspunkt liegt sowohl am Hüggelrundwanderweg als auch am Geologischen Lehrpfad, die Sie ausgehend vom Wanderparkplatz „Roter Berg“ erreichen.

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